22. Juli bis 29. Juli 2017

Clara aus Tübingen


9. Juli bis 22. Juli 2016

Gerhild und Nelli aus Steinhagen


2. bis 9. Juli 2016

Carla aus Ellwangen


31. März bis ?? 2016

Rafaela aus Italien


12. bis 19. März 2016

Olivia aus Hamburg


6. bis 30. August 2015

Zdenék aus Tschechien


3. bis 6. August 2015

Goar aus Paderborn


3. Mai bis 26. Juli 2015

Katy aus Irland


17. bis 19. April 2015

Janine aus Rostock


17. Februar bis 3. April 2015

Max und Fabian aus Vreden


4. November bis 4. Dezember 2014

Sophie aus Berlin


14. September bis 20 Oktober 2014

Dominique aus Kanada

Cosmo TV - Beitrag über den Aufenthalt von Dominique


2. bis 26. September 2014

Myriam, Marie und Anika aus Deutschland


31. März bis 8. April 2014

Kristen und Rhys aus England


25. Januar bis 22. April 2014

Zach aus Kanada


24. bis 30. November 2013

Nina aus Deutschland


19. bis 27. Oktober 2013

Koos aus den Niederlanden


7. bis 27. Oktober 2013

Annika aus Dortmund


21. August bis 5. September 2013

Michael und Tom aus Nord-Irland


26. März bis 01. April 2013

Ronja aus Frankfurt


28. Februar bis 19. April 2013

Ilona aus dem Saarland

6 Wochen war ich zu Gast auf dem Vauß- sowie Deppen Hof. Gar nicht so einfach, alle Erfahrungen und Ereignisse zu bündeln, denn erlebt habe ich seeehr sehr viel. Direkt zu Beginn meiner Zeit hier wurde ein Kälbchen (wir nannten ihn Isidor) geboren, dessen Mutter keine Milch hatte und so wurde ich kurzerhand zu Pflegemutter. Es war eine sehr intensive Zeit, geprägt durch das Mitleiden bei Trägheit und allgemeiner Unlust die Flasche in den Mund zu nehmen sowie die Freude wenn er trank und voller Lebensfreude durch die Box sprang.Das neuste Projekt der Familie Pötting ist die Sanierung des alten gegenüberliegenden Deppen Hofes, an dem täglich gearbeitet wird. Dort sammelte ich Erfahrungen beim Betonieren, Wände abreißen, Steine sauber ›prickeln‹, Gerüste aufbauen und konnte erfahren, wie voluminös über Jahre auf dem Dachboden gelagertes Stroh ist, denn das leicht brennbare Material musste so schnell wie möglich von dort entfernt werden. Für Kilians Projekt, das Dorfmuseum, das in dem alten Hof entstehen soll, bestrich ich Teile einer alten Mühle und andere interessante antike Gegenstände sowie den Holzboden mit Diesel, um den Holzwurmbefall zu stoppen. Als dann endlich der Frühling kam, erlangte ich erste Kenntnisse im Bäume schneiden und ich freute mich, Teil einer Baumpflanzaktion des Heimatvereins zu sein. Der erste schöne Sonntag des Jahres wurde für mich zu einem ganz besonderen, denn Gertrud spannte ihr Pferd Goldika an die Kutsche und ich konnte bei einer lustigen Kutschenfahrt die wunderschöne Natur um Scharmede erleben. Ich genoss die Zeit auf dem Vauß-Hof mit Anja, Marius, Luzi, Manfred, Gertrud, Kilian, Inge, meinen beiden Mitwwoofern Moritz und Ronja und allen anderen Hofbesuchern sehr und bedanke mich für die schönen ereignisreichen Wochen und für eure Gastfreundschaft! Ich wünsche euch viel Freude und Erfolg bei euren weiteren Projekten und bin gespannt, wie der Hof sich in den nächsten Jahren weiter entwickelt, wenn ich mich dort im Mehrgenerationenhaus lebend mit frischem Gemüse vom Hofladen versorgen kann ;-) 


11. Februar bis 15. März 2013

Moritz aus Duisburg

Verbitterte alte Bauern auf dem Vauß-Hof? Nix da! Pures Leben, und: Freude. Wenn man so einen Satz hier ausspräche, müsste er sowieso eher »Bäuerinnen und Bauern« beinhalten. Das spiegelt meinen Gesamteindruck meiner sechs Wochen auch ganz gut wieder. Der Vauß-Hof ist ein kleiner grüner Fleck inmitten des sonst eher politisch schwarzen Ostwestfalens. Alternativ würde man sagen, wobei ich sagen muss: hoffentlich gilt dieses alternativ nicht mehr lange als solches. Hier wird nämlich gelebt und darin ermutigt, dass ein Leben, was gut für Mensch, Natur & Tier ist, nicht nur möglich ist, sondern auch Spaß macht. Was ich neben Gesprächen und Diskussionen über Politik und Ökologie sonst noch so gemacht habe, so ziemlich alles! Das fing beim Obstbaum-Schnitt und -Klettern an. Ging über viele Tage auf der Deppen-Hof-Baustelle, die grundsaniert wird und auf der es Bergen von 40 Jahre altem Stroh (und der dazugehörige Staub) Paroli zu bieten galt, Elektrokabel zu verlegen gab oder Schätze für das zukünftige Dorfmuseum zu bergen und zu restaurieren galt. Über einige laaange Stunden auf gefrorenen Feldern, die mit Mann und Maschine vom Holzschnitt befreit werden mussten (es war teilweise echter Leistungssport). Viele betriebswirtschaftliche Grundlagen habe ich auch gelernt, knallharte Verhandlungen bei Maschinenanschaffungen zum Beispiel oder die Weisheit: “The difference between a man and a boy is the price of the toy.” Enden tut es schließlich beim Luzi »bewachen« und bespaßen. Noch zu erwähnen waren die fast schon legendären Kaminfeuer-Abende. Also, die Zeit die ich bei euch war, war ebenso einzigartig wie lehrreich und möchte ich durch kein anderes Praktikum in irgendwelchen Büros oder Parlamenten ersetzt haben! Wenn jeder Mensch zu euch käme, wäre die Welt besser. Danke. Und viel Erfolg euch weiterhin:-)


5. November bis 20. Dezember 2012

Alessandro aus Italien


17. Oktober bis 13. Dezember 2012

Lars aus New York


8. bis 13. Oktober 2012

Julia aus Düsseldorf


30. September bis 5. Oktober 2012
2. bis 6. April 2012

Constanze aus Göttingen


28. September bis 28. Oktober 2012

Kellie aus Australien


26.September bis 5. Oktober 2012
2. bis 7. Juli 2012

Pete aus Schottland


17. September bis 20. November 2012

Sam aus Australien


10. bis 21. September 2012

Julia aus Coesfeld


27. bis 30. August 2012

Jun aus Südkorea


7. bis 13. August 2012

Stephanie aus Halle (Saale) und Luisa aus Dortmund


23. Juli bis 4. August 2012
13. bis 27. März 2015

Michelle aus Nijmwegen


23. Juli bis 4. August 2012

Kirsten und Saimah aus Nijmwegen


14. bis 21. Juli 2012

Markus aus Köln

»Jakobskreuzkraut!« das zu rupfen kann ich jedem nur empfehlen. gut, geht ein wenig in die hände, dafür ist es einfach wunderbar, den ganzen tag auf dem feld zu stehen und in die prärie des paderborner landes den blick schweifen zu lassen. solange die kühe die rappelvolle schubkarre nicht für essen auf rädern halten. dann wird's kurz ungemütlich – 40 Kühe auf einen zutrampeln zu sehen ist ein ehrwürdiger anblick.
schlafen im troopi, wieder ein genauso wunderbarer blick morgens aufs feld und die schafe, manchmal darf man auch morgens schnell eins einfangen, auf’s über 70 Meter hohe Windrad steigen: Eine Woche war ich auf dem Vauß-Hof und die war unvergesslich. Ich komme bestimmt wieder, nicht zuletzt wegen Anja, Marius und Luzi.
And greetz to my fellow Woofer Andrew! (See below)


8. bis 22. Juli 2012

Andrew aus den USA


10. bis 13. Mai 2012

Katherine aus Brasilien und Fady aus dem Libanon

Artikel der Neuen Westfälischen Zeitung über das Wwoofen auf dem Vauß-Hof und Katherine und Fady


10. bis 15. April 2012

Vanessa aus Köln

Durch Zufall landete ich ausgerechnet auf dem Vauß-Hof und mir war schon nach ein paar Stunden klar: Das ist alles andere als ein Zufall!! Auf Anhieb fühlte ich mich pudel- bzw. sauwohl. Obwohl es weder Pudel noch Schweine gibt, aber dafür lustige Hühner und eine Kälbchen-Kita. Die Pöttings sind eine etwas chaotische, aber dafür umso liebenswertere Familie, mit der es sich super unterhalten und auch Quatsch machen lässt. Anja und Marius sind zwei sehr lockere, geduldige, entspannte und lebenslustige Zeitgenossen (und der Nachwuchs als das perfekte Produkt der beiden), die ihre Überzeugungen authentisch leben und die mir eine kurze aber sehr intensive, lehrreiche und inspirierende Zeit geschenkt haben – trotz Backsteine kloppen. Selbst das war sehr produktiv und unterhaltsam dank Kilian ;-)
Ich war auf keinen Fall das letzte Mal da, denn ich hab Euch alle in mein Herz geschlossen! Ihr seid toll!!


27. Juli bis 10. August 2011

Cyril aus Frankreich

La ferme Pötting!

Sous son taît cohabiterant bientôt 3 génération. La famille Pötting et son village Scharmede, ne font qu’un. Anja et Marius m’ont accueilli pendant 2 semaines. Ils ont tout fair pour que je sois bien installé. Marius et son pére, Manfred, s'occupert d’une trentaisse de vaches. Il faut en prendere soin par example préparer les champs, en arranchant les fleurs toxiques, ramasser au tracteur le foin et la paille au changer les vaches de champs. Anja et Marius sont très impliqués dans la lutte contre les énérgies non renouvelables. Ils appliquent leurs idées au quotidien en roulant avec une voiture électrique en en consement l’életricité produite par leurs panneaux solaires.


3. Juli 2011 bis Ende 2011

Benedikt aus Paderborn


2. bis 11. Juli 2011

Michelle, Evan und Sherry aus Taiwan


13. bis 21. Februar 2011

Nathan aus Kanada

Einige von Nathans »Facebook«-Zitaten:

“turns out that cows have belly buttons and they are pretty much analogous with where ours are. Although their breasts would be analogous with our waistline so that's a bit weird.”
“There were two baby calves born in two days, and they had umbilical cords still, hence belly buttons! Wwoofing is good times.”

27. Dezember 2010 bis 3. Januar 2011

Florian aus Lüneburg

Ich hatte mich nach Weihnachten 2010 spontan zu einer wwoof-Woche entschlossen und entschied mich für den Vauß-Hof. Da ich mich auch durch mein Studium mit nachhaltiger Landwirtschaft und Regionalvermarktung auseinandersetze, konnte ich so ganz gut das Schöne mit dem Nützlichen verbinden!
Die ersten Tage ging es aufs Dach! Im Kampf gegen Schnee und Eis, installierte ich zusammen mit Manfred und Marius Photovoltaik-Module auf das Dach der Scheune! Bei -10 °C und blauem Himmel wurden Elektronikkenntnisse aufgefrischt und allerlei handwerkliches Wissen angeeignet!
Besonders der letzte Tag war interessant! Beim Obstbaumstutzen lernte ich viel über unterschiedliche Obstbaumsorten und ihre Pflege. Später ging es hoch hinaus auf die Windkraftanlage mit Blick auf eingeschneite Landschaften!
Der Vauß-Hof ist wirklich wunderschön! Es war sehr nett, all seine Bewohner kennenzulernen! Mit Anja und Marius verstand ich mich blendend! Es blieb viel Zeit zum Quatschen und Diskutieren! Ich bin gespannt darauf mit anzusehen, wie sich die vielen Zukunftspläne verwirklichen! Bis bald mal wieder!


30. Oktober bis 3. November 2010

Rien aus den Niederlanden